Ganzheitliche Zahnmedizin

1. Was ist das?
2. Zahn-Organ-Beziehung
3. Amalgamsanierung
4. Parodontosebehandlung
5. Weisheitszähne aus ganzheitlicher Sicht

 

Was ist das?

Die Erkenntnis, dass der Auslöser vieler akuter oder chronischer Erkrankungen im Mundraum ihre Ursachen haben, führen zur ganzheitlichen Zahnmedizin, denn Störungen an Zähnen und Kiefer können zu erheblichen Belastungen des gesamten Körpers führen.

Hier einige Beispiele:

  • Unverträglichkeit von Dentalmaterialien können Symptome wie Müdigkeit, Allergien oder chronische Abwehrschwächen verursachen
  • Nacken-, Rücken- oder Kopfschmerzen sowie Ohrgeräusche (Tinnitus)  können ihre Ursache in  Störungen des Kiefergelenks haben
  • Das Risiko von Kreislauferkrankungen, Schlaganfall oder auch Frühgeburten kann bei einer vorliegenden Parodontose erhöht sein
  • Durch chronische Entzündungen im Zahn- und Mundbereich kann die Leistungsfähigkeit erheblich beeinträchtigt werden.

Ein ganzheitlich orientierter Zahnarzt beschränkt sein Augenmerk daher nicht nur auf den Mundraum des Patienten, sondern bezieht im Rahmen seiner Diagnose und seiner Therapie den gesamten Organismus ein. Dazu benötigt der ganzheitlich orientierte Zahnarzt weitgehende fachübergreifende medizinische Kenntnisse. Auf Grundlage dieser Kenntnisse werden die Methoden und Therapien der modernen „Schulmedizin“ durch die Anwendung von Verfahren aus Naturheilkunde und biologischer Medizin ergänzt.

So ergeben sich, neben den „normalen“ zahnärztlichen Leistungen  eine Vielzahl von Angeboten,  wie z.B.

  • Herddiagnostik und –sanierung
  • Amalgamsanierung mit den dazugehörigen Schutzmaßnahmen
  • Entgiftungstherapien
  • Individuelle Materialtestung
  • Biologische Zahnerhaltung
  • Homöopathie
  • orthomolekulare Therapie
  • ganzheitliche Parodontosebehandlung
  • Schnarchtherapie

Dazu kommen biologische Zahntechniken und in den Bereichen der funktionellen Orthopädie und Schmerztherapie.